Schritt 1 - Kürbis und Zwiebel vorbereiten
Zutaten für diesen Schritt:
- 500 g Hokaido Kürbis
- 1 mittelgroße Zwiebel
Was ist zu tun?
Kürbis in kleine Stücke schneiden. Zwiebel grob zerteilen.

Die Suppe ist cremig, mild und leicht nussig im Geschmack. Die strukturierte Abfolge sorgt für gleichmäßige Garung und stabile Konsistenz. Beginne mit dem Schneiden von Kürbis und Zwiebel.
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Kürbis in kleine Stücke schneiden. Zwiebel grob zerteilen.
Butter bei mittlerer Hitze (130 °C) schmelzen. Kürbis und Zwiebel darin anschwitzen, ohne Farbe nehmen zu lassen.
Gemüseansatz: Zwiebel weich, Kürbis leicht aromatisch, keine Bräunung.
Wenn das Gemüse Farbe annimmt, Hitze reduzieren.
Knoblauch fein hacken und kurz unter das angeschwitzte Gemüse rühren. Nur wenige Sekunden mitwärmen.
Aromatisiertes Gemüse: Knoblauch duftet, bleibt hell.
Gemüsebrühe angießen und alles ruhig köcheln lassen (95 °C, 20 Minuten).
Gegartes Gemüse: Kürbis weich, Zwiebel zerfallen.
Nicht stark kochen, sonst verliert die Suppe an Geschmack.
Die gegarte Masse fein pürieren, bis keine Stücke mehr sichtbar sind.
Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Abgeschmeckte Suppe: mild, ausgewogen, leicht frisch.
Zitronensaft sparsam dosieren, damit der Kürbisgeschmack bleibt.
Speckwürfel und Kürbiskerne getrennt bei mittlerer Hitze (155 °C) goldbraun rösten.
Geröstete Einlagen: Speck knusprig, Kerne aromatisch.
Kerne und Speck nicht zu dunkel werden lassen.
Suppe in Schalen geben, mit Kürbiskernöl beträufeln und mit Einlagen sowie Petersilie bestreuen.
Die Suppe lässt sich gut vorbereiten und eignet sich für ruhige Abende. Mit gerösteten Kernen und frischer Petersilie entsteht ein ausgewogenes Gericht.
Österreich
Kürbissuppen sind im Herbst in Österreich und Mitteleuropa verbreitet. Das Gericht nutzt regionale Zutaten und wird oft mit Kürbiskernöl serviert.
Herbstliche Küche für den Abend