Rührkuchen mit Beeren und Puderzucker in Scheiben auf einem Teller

Träubleskuchen mit Johannisbeeren aus der Springform

Träubleskuchen ist ein Rührkuchen mit Johan­nis­beeren, bei dem säuer­liche Früchte in einen mittelfesten Teig eingear­beitet werden. Entschei­dend ist die stabile Emulsion aus Butter, Zucker und Ei sowie das vorsichtige Unter­heben der bemehlten Beeren für gleich­mäßige Verteilung und saftige Krume. Geeignet für einen einfachen Beerenkuchen aus der Spring­form.

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Zutaten für dieses Gericht

Die Zutaten passen sich automatisch an deine Portionszahl an und werden so gerundet, dass sie in der Küche wirklich funktionieren.

  • 120 g Butter
  • 120 g Zucker
  • nach Geschmack Vanilleextrakt
  • 3 mittelgroße Eier
  • 140 g Mehl
  • 0.5 Tl Backpulver
  • 80 g gemahlene Haselnüsse
  • 500 g Johannisbeeren
  • Schritt 1 - Ofen und Form vorbere­iten

    Backofen ruhig vorheizen (180 °C) und eine Spring­form glatt mit Backpa­pier ausle­gen.

    Wenn das Backpa­pier hochsteht dann fest in den Rand drücken.

  • Schritt 2 - Johan­nis­beeren vorbere­iten

    Zutaten für diesen Schritt:

    • 500 g Johannisbeeren

    Johan­nis­beeren von den Rispen streifen, gründlich waschen und auf einem Tuch trock­nen lassen bis keine Feuchtigkeit mehr sicht­bar ist.

  • Schritt 3 - Trock­ene Zutaten mischen

    Zutaten für diesen Schritt:

    • 140 g Mehl
    • 0.5 Tl Backpulver
    • 80 g gemahlene Haselnüsse

    Mehl fein sieben und mit Backpul­ver und Hasel­nüssen gleich­mäßig verrühren bis keine Klümpchen mehr sicht­bar sind.

  • Schritt 4 - Butter­masse rühren

    Zutaten für diesen Schritt:

    • 120 g Butter
    • 120 g Zucker
    • nach Geschmack Vanilleextrakt

    Butter mit Zucker und Vanille­ex­trakt cremig rühren bis die Masse hell aussieht und weich vom Löffel fällt.

  • Schritt 5 - Eier einrühren

    Zutaten für diesen Schritt:

    • 3 mittelgroße Eier

    Eier einzeln einrühren bis die Masse glatt aussieht und jedes Ei vollständig aufgenom­men ist.

  • Schritt 6 - Teig herstellen

    Mehlmis­chung portion­sweise unter­heben bis ein glatter mittelfester Teig ohne trock­ene Stellen entsteht.

    Wenn trock­ene Mehlreste sicht­bar sind dann vorsichtig weiter unter­heben.

  • Schritt 7 - Beeren unter­heben

    Beeren leicht bemehlen und behut­sam unter den Teig heben bis sie gleich­mäßig verteilt sind, dann den Teig in die Form füllen.

    Wenn die Beeren aufplatzen dann langsamer unter­heben.

  • Schritt 8 - Backen

    Kuchen für ca. 60 Minuten goldbraun backen (180 °C) bis die Oberfläche fest wirkt und die Mitte nicht mehr nachgibt, danach vollständig auskühlen lassen.

    Wenn die Mitte noch feucht wirkt dann weiter backen.

Guten Appetit

Der Kuchen lässt sich sauber schneiden und bleibt auch am Folgetag saftig. Die Frucht verteilt sich gleichmäßig im Teig.

Weitere Hinweise zu Träubleskuchen mit Johan­nis­beeren aus der Spring­form

Du rührst den Teig und bekommst Klümpchen statt einer glatten Struk­tur.

Ein klumpiger Träubleskuchen entsteht durch ungle­ich­mäßige Mehlverteilung oder insta­bile Emulsion. Gesiebtes Mehl und schrit­tweises Unter­heben verhin­dern Klümpchen im Rührteig.

Dein Kuchen ist außen braun aber innen noch weich.

Beim Träubleskuchen zeigt eine feste Oberfläche nicht automa­tisch vollständi­ges Durch­backen. Verlän­gere die Backzeit bei Bedarf bis der Kuchen schnit­tfest und stabil ist.

Deine Beeren zerdrücken beim Mischen und färben den ganzen Teig.

Beim Träubleskuchen müssen Johan­nis­beeren vorsichtig unterge­hoben werden. Zu starkes Rühren zerstört die Struk­tur und verhin­dert klare Fruchtverteilung im Teig.

Du willst einen Kuchen mit gleich­mäßig verteil­ten Beeren und stabiler Krume.

Der perfekte Johan­nis­beerkuchen entsteht durch stabile Emulsion und korrekt unterge­hobene Beeren. Das sorgt für saftige Textur und gleich­mäßige Fruchtverteilung im gesamten Teig.

Mehr zum Gericht

Herkunft:

Deutsch­land

Hintergrund:

Ein tradi­tioneller Sommerkuchen aus süddeutschen Regio­nen mit Fokus auf frische Beeren und einfache Rührteigtech­nik.

Verwendung:

Kaffeetafel und Sonntags­ge­bäck